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Mit der FOS 12b durch Amsterdam

Unsere Reise begann am Montag, den 17.02.2020 um 8:30 Uhr am Busbahnhof des Dortmunder Hauptbahnhofs. Alle haben es pünktlich geschafft! Und nachdem wir unsere Koffer verstaut hatten, ging es um ca. 9:00 Uhr auch schon los: Amsterdam – wir kommen!!!

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Nach einer entspannten Fahrt mit einem netten Busfahrer waren wir gegen 14:00 Uhr bereits am Ziel. Alle Schülerinnen und Schüler durften nach einer kurzen Wartezeit dann endlich auf ihre Zimmer. Es gab 4er und 6er Zimmer, auf die wir uns selbstständig aufteilen konnten. Um 16:00 Uhr erhielten wir unsere ÖPNV-Tickets. Den Rest des Tages nutzen wir, um uns in der näheren Umgebung zu orientieren.

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Der zweite Tag begann mit einem richtig guten Frühstück. Es war für jeden etwas dabei, so dass wir satt und gestärkt in den Tag starten konnten. Um 11.00 Uhr sind wir als ganze Klasse zusammen zum Trödelmarkt gefahren, den wir in Kleingruppen erkundeten. Es gab Klamotten, Souvenirs und Antiquitäten, aber das Wetter war nicht so gut, so dass viele zu einem Mittagsimbiss weitergezogen sind.

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Nächster Treff war um 14:00 Uhr am Anne-Frank-Haus. Zuerst haben wir uns in einem Raum versammelt, wo wir mit einem 15 min. Film über Anne Franks Vergangenheit auf das Thema Judenverfolgung eingestimmt wurden. Dem schloss sich eine lebhafte Diskussionsrunde an, in der wir unsere Gedanken und Gefühlen bezüglich der Zeit von Anne Frank und der aktuelle Lage bei uns in Deutschland äußern konnten. Die anschließende Besichtigung des damaligen Verstecks der Familie Frank und ihrer Freunde dauerte ungefähr 1 Stunde und war durch einen Audioguide sehr aufschlussreich und anschaulich. Zusammengefasst war das Anne-Frank-Haus eine tolle Erfahrung mit guten Einblicken in das junge Leben der Anne-Frank und der damaligen Lebensbedingungen als Verfolgte.

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Unser Mittwoch begann ein bisschen früher, weil wir nach Zandvoort wollten. Es war recht windig, jedoch war der Ausblick aufs Meer wunderschön. Zandvoort ist ein ruhiger und recht kleiner Ort an der Nordsee, ca. 30 km von Amsterdam entfernt. Neben dem Fotoshooting am Strand war das ein ehr entspannter Nachmittag.

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Am Abend ging es dann deutlich aufregender weiter. Wir trafen uns um 18.00 Uhr am Dam, wo wir von einer Stadtführern empfangen wurden. Auf dem Programm stand eine fast zwei stündige Führung durch das „Rotlicht-Viertel“. Die Stadtführung war sehr aufregend, weil wir diese Teile der Stadt bisher noch nicht kannten und uns ohne die zahlreichen Hintergrundinformationen nicht vorstellen konnte. Man kann schon sagen, dass die Führung durchs „Rotlicht-Milieu“ jedem gefallen hat, weil es sehr interessant war und die Stadtführerin uns mit viel Insiderwissen einen guten Einblick in die Arbeitsbedingungen der dort arbeitenden Frauen vermittelt hat.

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Am Donnerstag wurde die Klasse aufgeteilt. Ein paar Schülerinnen hatten Lust auf das „Van-Gogh-Museum“, wo es eine große Sammlung seiner Werke und Infos zu seinem aufregenden Leben gab. Der andere Teil der Klasse vergnügte sich im Dungeon. Hier wird die wahre Geschichte der Stadt Amsterdam dargestellt, allerdings auf eine erschreckende und gruselige Weise. Beide Attraktionen sind gut angekommen und es war eine tolle Idee, die letzten Stunden in Amsterdam auszunutzen. Um 17:45 Uhr trafen wir uns zum Abschluss der Klassenfahrt mit der Parallelklasse an einer Bowlingbahn. Aufgeteilt in 6er-Gruppen wurden uns Bahnen zugeteilt und dann ging der Spaß los. Wir alle hatten eine lustige und harmonische Zeit an der Bowlingbahn.

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Den Rest des Abends durften noch ausgehen, je nach Lust und Laune der einzelnen Gruppen.

Am Freitag nach dem Frühstück gab es die obligatorische Zimmerkontrolle durch die Lehrer*innen und – oh Wunder - sie hatten nichts zu beanstanden! Um ca. 9:30 waren alle abfahrtbereit und jeder hat sich auch wieder auf sein Zuhause gefreut. Die Rückfahrt verlief recht friedlich bis schlafend und gegen 13 Uhr waren wir zurück am Dortmunder Hauptbahnhof – vor uns ein langes Wochenende mit schulfrei bis Mittwoch um 7.40 Uhr.

Zusammengefasst war die Klassenfahrt nach Amsterdam besser als gedacht. Es gab keine Komplikationen und die Orientierung fiel jedem recht leicht. Die Menschen waren sehr nett und hilfsbereit. Leider war das Wetter nicht immer angenehm, jedoch hat das niemanden davon abgehalten, die Stadt zu erkunden. Es war auch total überraschend, dass Amsterdam so viele Attraktionen hat. Für jeden war etwas dabei.

Eine Klassenfahrt nach Amsterdam ist weiterzuempfehlen, weil die Anreise nicht lang ist und die Stadt so vielfältig ist, dass keine Langeweile aufkommt.

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